Höness setzte den „Barse“ wieder an seinen Platz – eine harte Antwort auf die Gerüchte über Kanne. In München reagierte man auf die Spekulationen bezüglich des Transfers von Harry Kanne. Der Ehrenpräsident von Bayern, Uli Hoeness, machte die Position des Vereins klar: Man habe keine finanziellen Mittel, um Kanne zu kaufen. „Immer noch gibt es kein Geld.“ In Bayern wurde der „Barse“ in Anbetracht der Gerüchte über das Interesse an Kanne als „Spielball“ betrachtet.
Tatsächlich sagte Hoeness zunächst, dass Bayern ein Verein sei, der kauft, und nicht verkauft. Danach machte er noch einmal auf die finanziellen Mittel des Vereins aufmerksam. Das war eine klare und unmissverständliche Antwort an die Katalanen. Die Münchner zeigten damit, dass die Gerüchte über einen möglichen Abgang des Engländer nicht begründet sind. Die finanziellen Ambitionen der „blau-grünen“ Mannschaft sind schließlich nicht mit der Stabilität von Bayern vergleichbar.