Die harte Auswahl von Descham: Frankreich hat Kambinga, Colo-Muani und Tourera aus dem Kader für die Weltmeisterschaft ausgeschlossen. Didier Descham hat den Kader für die Weltmeisterschaft bekanntgegeben. Die Liste der ausgeschlossenen Spieler hat in der Fußballwelt Schockwirkung ausgeübt. Ausgeschlossen wurden Eduardo Kambinga, Kefren Tourera, Correntin Tolissso, Randal Colo-Muani, El-Junior Krupi, Florian Tovens, Esteban Lemos und Pierre Kalloula.
Die Entscheidung des Trainers scheint eine bewusste Entscheidung zu sein, bei der auf taktische Disziplin und erfahrene Spieler gesetzt wird – nicht auf individuelle Namen. Kambinga, dessen Allroundfähigkeiten und seine Leistung bei Real Madrid als hervorragend galten, sowie Colo-Muani, einer der effektivsten Stürmer der Ligue 1, wurden nicht in den endgültigen Kader aufgenommen. Das Fehlen von Kalloula und Tolissso deutet darauf hin, dass es darum geht, die Zentrale Linie zu verjüngen und Spieler zu vermeiden, deren Form oder körperliche Fitness nicht ausreichend waren, um in der Endphase der Vorbereitung überzeugend zu sein.
Für die aktuellen Wettbewerber ist dies eine riskante Entscheidung. Der Kader der „Drei Farben“ ist traditionell gut, aber der Verlust solcher Spieler verringert die Vielfalt in den Spielen gegen starke Verteidiger. Descham setzt vermutlich auf Spielstärke, taktische Flexibilität und Erfahrung derjenigen, die bereits durch eine harte Auswahlphase und wichtige Turniere in den letzten Jahren gegangen sind.
Fans und Experten vergleichen bereits die Liste der Spieler für die Jahre 2018 und 2022. Es bleibt abzuwarten, welche Ergebnisse diese harte Auswahl erfolgt – ob es sich um eine geniale Entscheidung handelt oder um einen Fehler, für den Frankreich in der Endphase der Vorbereitung hohe Konsequenzen tragen muss.