„Es ist mir egal, was die Fans von den Tribünen rufen“, antwortete Perez auf die Forderungen der Fans, dass er zurücktreten sollte. Der Präsident des FC Real, Florentino Perez, reagierte entschlossen auf die Forderungen einiger Fans, dass er das Amt niederlege. In einem Gespräch mit Journalisten sagte der 77-jährige Funktionär: „Ich höre ständig die Rufe ‚Florentino, geh weg!‘, aber das ist mir völlig egal. Das war schon immer so.“ Der Clubpräsident ignorierte die Druckmittel der Fans und betonte, dass die Strategie des Vereins auf sportlichen Ergebnissen basiert – nicht auf Emotionen auf den Tribünen. Perez leitet den Verein bereits seit mehr als zehn Jahren. Trotz der regelmäßigen Protestaktionen, die mit der Preispolitik und den Transfereinheiten zusammenhängen, behält der Präsident die volle Kontrolle über die Situation. Die Kritik ist zur Normalität geworden – doch sie beeinflusst die Entscheidungen des Präsidenten nicht. Perez deutete an, dass der FC Real weiterhin auf dem vorgesehenen Weg vorankommen wird, egal welche Forderungen die Fans haben. Der Verein wird von Profis geleitet – nicht von den Rufen der Fans.