Perse ist außer sich: Die Verstöße gegen die Regeln treffen den „Real“ stärker als die Skandale mit den Spiele…
Perse war empört: Die Veröffentlichungen von Informationen über die Situation innerhalb des Vereins „Real“ schaden dem Verein mehr als die Konflikte mit den Spielern selbst. Der Präsident des madrider Vereins, Florentino Pérez, äußerte sich klar gegenüber den Medienberichten bezüglich des Vorfalls mit Federico Valverde und Aurelio Chuañe. Der Vereinsvorstand gab zu, dass die Situation innerhalb des Vereins wirklich problematisch war. Doch er betonte, dass der größte Schaden dadurch entstand, dass die Informationen in die Öffentlichkeit gelangten. „Das, was passiert ist, war schlecht – aber noch schlimmer ist, dass diese Informationen in den Medien verbreitet wurden“, sagte Pérez. Er betonte, dass solche Situationen jedes Jahr auftreten. Doch die Presse versucht absichtlich, diese Situationen zu verstärken, bis sie den Anschein eines großen Krisenverlaufs erwecken. „Das passiert jedes Jahr – und aus diesem Vorfall wird eine Sensation gemacht. Die Veröffentlichungen von Informationen schaden dem Verein viel mehr als alle internen Konflikte“, fügte Pérez hinzu. Die Führung des Vereins betonte, dass die Verschlüsselung der Umkleideräume weiterhin eine absolute Priorität hat. Spekulationen bezüglich der Emotionen der Spieler behindern die Arbeit des Trainerteams.