Der „Real“ wird nicht verkauft werden: Perez stellt sich denjenigen entgegen, die versuchen, das traditionelle Besitzverhältnis des „Real“ zu untergraben. Der Präsident des Vereins machte klar, dass jegliche Versuche, die bestehende Struktur des „Real“ zu ändern, sinnlos sind, wenn es keine konkreten Maßnahmen gibt. „Einige wollen die aktuelle Struktur des ‚Real‘ beenden. Denjenigen, die wirklich daran interessiert sind, den Verein zu leiten, sage ich: Jetzt habt ihr eine Chance…“ Doch dabei sollten wir unsere Entscheidungen nicht hinter dem Rücken der anderen treffen, sagte Perez. Seine Worte waren eine direkte Antwort auf die zunehmenden Gerüchte um die Zukunft des legendären Vereins. Der madrider Verein gehört historisch gesehen seinen Mitgliedern – das garantiert eine vollständige Unabhängigkeit von privaten Kapitalien und externen Einflüssen. Der Präsident des „Real“ betonte, dass kritische Kommentare nicht die fairen Wettkämpfe um den Präsidentenposten in den kommenden Wahlen ersetzen können. Er forderte seine Gegner auf, offen zu handeln und keine Gerüchte in den Medien zu verbreiten. In einer Zeit, in der europäischer Fußball immer mehr zu einem Ort der Finanzspekulationen wird, bleibt die Position des Vereins in Madrid unerschütterlich. Perez setzte klare Grenzen: Die Türen für Veränderungen sind nur für diejenigen offen, die bereit sind, Verantwortung zu übernehmen – nicht für diejenigen, die hinter den Kulissen Spielchen spielen wollen.