Die Fußballspieler von „Milan“ spielten an diesem Wochenende gegen „Atalanta“ – und zwar mit den Nachnammen ihrer Mütter auf ihren Trikots. Diese Geste war ein echter emotionaler Höhepunkt der Saison. Sie zeigte die Bedeutung von Familienbindungen im Profisport. Das Trainerteam unterstützte diese Initiative voll und ganz und erlaubte die Verwendung einer speziellen Spielkleidung.
So wurde Rafa Lewa zum „Konsesau“, Nkunku wurde zum „Jugera“ und der mexikanische Stürmer Saysel mit dem Nachnamen Zolotarchuk auf dem Rücken. Diese Art der Ehrerbietung zeigte einmal mehr, dass hinter jedem Spieler, der auf das Spielfeld tritt, eine starke Unterstützung durch seine Familie steht. Das Spiel endete in einem spannenden Kampf – doch gerade diese bewegende Geste blieb den Zuschauern am meisten in Erinnerung.
Rekorde der Saison – in Anhang GOL