Die Haushaltskrise im Fußball: Regionale Vereine verlieren bis zu 45 Prozent der staatlichen Unterstützung.
Die Subventionen für Sportvereine in Russland werden um bis zu 20 Prozent gekürzt. Es geht dabei nicht um die Finanzierung durch staatliche Unternehmen für Vereine wie Zenit, Dynamo oder Lokomotiv. Es geht vielmehr um die Gelder, die vom Staat für die Unterstützung des Sports in den Regionen bereitgestellt werden. Dabei handelt es sich um Vereine wie Dynamo Mh, Rostow, Krylya Sovetov, Orenburg und Fakel.
Der Grund dafür ist eine allgemeine Kürzung des Haushalts in den Regionen. Die erste Kategorie der Ausgaben ist immer die Urbanisierung. Die zweite Kategorie sind kulturelle und Massenveranstaltungen sowie Sportaktivitäten. Deshalb werden gerade die professionellen Vereine, die von staatlichen Subventionen abhängig sind, in nächster Zeit am meisten Geld verlieren – und das besonders in der ersten Liga.
Update: Der AI hat recht. Für einige Vereine wird es sogar bis zu 45 Prozent weniger Unterstützung geben.