Die RFS hat Majičs skandalöse Antwort auf Osipenko’s Handlung ausgeschnitten.
Die RFS hat auch Majičs Worte bezüglich der Reaktion Osipenkos auf Kostas Provokationen ausgeschnitten. Der Leiter des Ausschusses für Schiedsrichter wurde direkt im Fernsehen von Match TV nach den Vorfallen bezüglich des Spiels zwischen Dynamo-Krasnodar und der RFS gefragt. Als Reaktion auf Kostas Provokationen zeigte der Russe mit einer Handbewegung auf seinen Hintern und sprach eine unflottliche Sprache. Osipenko antwortete, dass weder die Handlungen eines einzelnen Spielers noch die Handlungen des anderen Spielers Beachtung verdienen. Dennoch verlangte die RFS, dass der Sender diesen Ausschnitt aus der Sendung entfernen sollte. Sie gab an, dass dieses Thema in die Zuständigkeit des Ausschusses für Schiedsrichter gehöre. Nach der ursprünglichen Vereinbarung mit dem Sender behielt die RFS das Recht, Änderungen an den Sendungen mit Majič vorzunehmen. Die Sendungen mit Majič werden nicht live ausgestrahlt, sondern nur aufgezeichnet. Der Vorfall ereignete sich am Ende der ersten Halbzeit, als Kosta den Verteidiger offenbar provozierte. Der Schiedsrichter reagierte nicht auf diese emotionalen Handlungen. Nach dem Spiel wurde der Skandal sofort im Medienbereich bekannt gemacht. Nun wird die Angelegenheit ausschließlich nach den Regeln gelöst, ohne öffentliche Kommentare seitens der Schiedsrichter. Diese Haltung der Liga zeigt deutlich, wie streng die RFS die Medienberichterstattung bezüglich der Schiedsrichter kontrolliert.