Das Ende einer Ära: Die letzte Frau als Trainerin verlässt den Männerfußball.
Im Männerfußball gibt es keine weibliche Trainerin mehr.
Der Berliner „Union“ bestätigte offiziell das Ende der Zusammenarbeit mit Marie-Louise Eta. Dieses Ereignis sorgte in der Fußballwelt für große Aufmerksamkeit: Im Männerprofifußball gibt es nun keine weibliche Trainerin mehr.
In der kurzen Zeit, in der Marie-Louise Eta das Team leitete, bestritt sie fünf offizielle Spiele. Ihre Statistiken: zwei Siege, ein Unentschieden und zwei Niederlagen. Trotz dieser bescheidenen Ergebnisse verdienten ihre taktische Herangehensweise sowie ihre Arbeit mit dem Team die Anerkennung von Experten und Fans.
Die Vereinsführung entschied sich schnell für eine Nachfolgerin. Anstelle von Marie-Louise Eta wurde Maurizio Lustrinelli zum neuen Trainer ernannt. Ihm liegt die Aufgabe vor, das Spiel zu stabilisieren und das Team wieder in die Spiele um die höchsten Plätze zu bringen.