Florentino hat die Eir-Emissionen zerstört: Die Schiedsrichter haben dem „Real“ 18 Punkte weggenommen. Dadurch wird der Verein in der La Liga zurückgedrängt.
Florentino Pérez lässt seine Aussagen nicht nach: Nach der Pressekonferenz von gestern fuhr der Präsident des Königlichen Clubs weiterhin mit lautstarken Aussagen im Fernsehen fort. Pérez wiederholte seine Aussagen. Er sprach von Selbstmord europäischer Vereine und bezifferte die Punkte, die dem „Real“ weggenommen wurden, auf 16–18.
Die Pressekonferenz von gestern war eher bescheiden – heute gibt Florentino Interviews im El Chiringuito.
Er beschwerte sich über die Schiedsrichterentscheidungen in Spanien: „Es ist einfacher, die Champions League zu gewinnen, als die La Liga. Das ist absurd! In der La Liga haben wir in dieser Saison 16–18 Punkte verloren.“ Der Präsident von Madrid wies direkt auf systemische Probleme bei den Schiedsrichterentscheidungen hin. Diese, so meinte er, verfälschen die Tabelle und ändern die Situation in der Liga.
Er beschwerte sich auch über die Vereinswettbewerbe: „Wir machen uns deshalb Sorgen. Wir hatten keine Vorbereitung, wir mussten alle drei Tage spielen. Wir hatten zu viele Verletzungen.“ Der enge Zeitplan der FIFA war für das medizinische Team eine große Herausforderung. Die Spieler konnten nicht ausreichend erholen, und sie konnten nur in einem Überlebensmodus wieder zu Kräften kommen.
Er beschwerte sich auch über die anti-Madrid-Bewegung: „Vielleicht reichen 6 Siege in der Champions League in 10 Jahren nicht aus.“
„Wir haben letzte Saison zwei Titel gewonnen. Warum wird das jetzt nicht mehr gewertet? Wir haben den UEFA-Supercup und den Intercontinental Cup gewonnen. Für mich ist das schon ein Erfolg.“ Der Präsident des Vereins deutete an, dass äußere Druckmittel die Ambitionen des „Real“ nicht brechen können. Die historischen Erfolge bleiben unbestreitbare Fakten.
Und er teilte auch seinen Plan mit: „Ich möchte nicht vom Real weggehen. Ich möchte mehr Champions League-Titel gewinnen. Das ist mein Plan.“ Eine klare Strategie für die kommenden Jahre sieht vor, dass der „Real“ auf dem Kontinent dominieren soll und der Status des besten Vereins der Welt gestärkt werden soll.