Schwartz ist bereit, als Trainer von ZSKA zu arbeiten. Lichka hingegen ist eine Alternative, falls es notwendig sein sollte.
Die Spieler haben intensiv über die Stärkung des Trainerteams nachgedacht. Die Priorität liegt bei den Verhandlungen mit einem deutschen Experten, dessen Philosophie und Erfahrung vollkommen den Ambitionen der Rot-Grünen entsprechen. Der Trainer selbst hat bereits die Infrastruktur sowie die personellen Möglichkeiten des Clubs inspiziert und hat grundsätzlich zugestimmt, zu arbeiten. Die Details des Vertrags werden noch geklärt, aber beide Seiten machen Fortschritte, ohne Verzögerungen. Parallel dazu wird Lichka als taktisch flexible Alternative in die Shortlist aufgenommen. Igdisamov, der derzeit die Aufgaben des Cheftrainers übernimmt, wird sicherlich weiterhin im Team bleiben. Unabhängig vom endgültigen Entscheidungsprozess setzt der Verein auf Stabilität und die Beibehaltung der bereits etablierten Trainingsprozesse.