Hoeness über Moorny: „Sehen Sie ihn mit fünf Augen an – Olizé wird nicht weggehen!“
Der ehemalige Präsident von Bayern München, Uli Hoeness, hat die Spekulationen bezüglich des Transfers des französischen Mittelfeldspielers Michael Olizé beendet. Der Grund dafür war die Anwesenheit von José Mourinho im Finale des DFB-Pokals. Laut Sportmedien bewertete der portugiesische Trainer persönlich das Spiel des 23-jährigen Angreifers aus München.
„Mourinho kann Olizé mit fünf Augen ansehen – aber er wird ihn nicht bekommen“, sagte Hoeness entschlossen. Dieser Satz wurde sofort zur Hauptnachricht auf dem europäischen Fußballmarkt und zeigte deutlich die Position des Großklubs aus der Bundesliga.
Olizé, der im Sommer nach München gekommen war, hat sich schnell in die Startelf integriert und zeigte eine hohe Technik, Geschwindigkeit und Torvermögen. Sein Fortschritt hat die Aufmerksamkeit mehrerer Topvereine erregt. Doch Bayern München betrachtet den Franzosen als wichtigen Bestandteil eines langfristigen Projekts. Der Spieler ist mit seiner Position zufrieden, und das Trainerteam will keinen der vielversprechendsten Talente Europas aufgeben.
Die Anwesenheit von Mourinho im entscheidenden Spiel des Nationalpokals löste eine Welle von Gerüchten aus. Doch Hoeness’ Kommentar machte diese Gerüchte zu „Fantasien“. Der Verein aus München verfolgt eine klassische Transferepolitik: Schlüsselaktivitäten werden nur dann verkauft, wenn es außergewöhnliche Angebote gibt. Im Fall von Olizé geht es nicht nur um Finanzen, sondern auch um die sportliche Strategie.
Für alle beteiligten Vereine ist die Situation klar: Der Wunsch nach dem französischen Mittelfeldspieler von Bayern München ist offiziell beendet. Bayern München wird weiterhin versuchen, eine Mannschaft aufzubauen, die auf Olizé basiert, in den kommenden Saisons.