Foden, Shaw und Tomori werden nicht für die Weltmeisterschaft 2026 nominiert. England setzt auf eine Umstrukturierung seiner Mannschaft vor dem Turnier in Nordamerika. Laut renommierten britischen Quellen werden nicht gleich drei Spieler in die endgültige Liste aufgenommen – nämlich Phil Foden, Luke Shaw und Fikayo Tomori. Die Entscheidung des Trainerteams basiert nicht nur auf der aktuellen Form der Spieler, sondern auch auf strategischen Überlegungen bezüglich Flexibilität und körperlicher Ausdauer.
Der Ausfall von Shaw und Tomori ist auf die hohe Konkurrenz in den Verteidigungspositionen sowie auf das Bestreben zurückzuführen, die Risiken von Verletzungen zu minimieren. Foden kann zwar technisch gesehen eine gute Leistung erbringen, aber er könnte an seiner Stelle Spieler einsetzen, die universeller sind. Solche Spieler sind in Situationen geeignet, in denen maximale Disziplin erforderlich ist.
Für die freigewordenen Positionen wird Nony Maduke in Betracht gezogen. Seine schnelle Beweglichkeit, seine Fähigkeit, gegenüber anderen Spielern zu überzeugen und seine Anpassungsfähigkeit an verschiedene taktische Situationen machen ihn zum idealen Kandidaten sowohl für die Startelf als auch für die Ersatzspieler in Spielen gegen Teams mit geringerer Qualifikation.
Die endgültige Liste mit 26 Spielern wird einen Monat vor dem Turnier veröffentlicht werden. Für jetzt ist klar, dass die Entwicklung der Mannschaft darauf abzielt, auf Jugendlichkeit, Universeller Fähigkeiten und die Bereitschaft zur strengen Trainingspolitik zu setzen.