Rashford möchte unbedingt zu Barcelona wechseln – doch Manchester United hält dagegen. Die Entscheidung über den Transfer wird durch die Summe von 30 Millionen Euro beeinflusst werden.

Die Verhandlungen bezüglich des zukünftigen Verhältnisses zwischen Marcus Rashford und Manchester United haben sich in eine geheime Phase verwandelt. Doch die öffentliche Stille ist trügerisch. Der englische Stürmer hat seine Position klar definiert: Er möchte in Barcelona bleiben. Die persönlichen Bedingungen des Vertrags wurden bereits im März vereinbart, und die Parteien weichen nicht von den erreichen Vereinbarungen ab.

Das größte Hindernis auf dem Weg zu einem Deal ist das finanzielle Modell von Manchester United. Der englische Verein vertritt eine unnachgiebige Position und besteht darauf, dass die Option zur Kaufoption in Höhe von 30 Millionen Euro in einer einzigen Zahlung umgesetzt wird. Die Katalanen hingegen sind durch die strengen finanziellen Vorgaben der La Liga gebunden und bieten alternative Lösungen an: Verzögerungen, Bindungen an die Ergebnisse oder die Einbeziehung von Boni.

Die Verhandlungen gehen weiter. Beide Parteien erkennen die Bedeutung des Spielers sowie die Risiken, die mit einer Aufdeckung der Verhandlungen verbunden sind. Doch bisher sind sie nicht bereit, wesentliche Zugeständnisse zu machen. Die nächsten Wochen werden entscheidend sein: Entweder finden die Vereine eine finanzielle Lösung, oder Barcelona muss sich auf andere Transferempfehlungen konzentrieren. Rashford muss dann Alternativen außerhalb der Katalonie in Betracht ziehen.