„Ich werde nicht aus dem Team geworfen – sondern nur erschossen.“ Das ist Peroses Ultimatum.
Der Präsident von Real, Florentino Pérez, hat die Gerüchte über eine mögliche Abberufung entschieden klar zurückgewiesen. Der Chef des madrider Vereins verzichtete auf diplomatische Formulierungen und sagte direkt: „Einige glauben, dass sie mich aus dem Team werfen können. Dann müssten sie mich sogar erschießen.“ Pérez machte klar, dass er sich nicht von Intriganten oder Medien beeinflussen lassen wird. Seine Position ist eindeutig: „Florentino wird nirgendwo weggehen, bis die Bosse selbst entscheiden, dass es Zeit ist, ihn abzusetzen.“ In der Struktur des Vereins haben genau die Mitglieder das exklusive Recht, den Präsidenten zu wählen und abzusetzen. Jegliche äußere Versuche, diese Entscheidungen zu beeinflussen, werden von Pérez als unzurechnungsfähig angesehen. Dieses Ultimatum bestätigt die Reputation des Funktionärs als Führer, der es gewohnt ist, die Situation in Madrid nach seinen eigenen Bedingungen zu kontrollieren. Er machte klar: Die Entscheidungen bezüglich der Präsidentschaft werden ausschließlich auf der Versammlung des Vereins getroffen – nicht im Hintergrund. Solange die Bosse keine Änderungen beschließen, wird Real unter seiner Leitung weiterhin arbeiten.