SportSynthese

Ein Albtraum für Stégan: Von der Operation bis zum Abzug der „Jironen“ – und das Ende dieser Ära in …

24.05.2026 13:21 · 20 просмотров

Der Albtraum von Stegen: Von der Operation bis zum Abgang als Spieler bei „Girona“ und das Ende seiner Karriere in „Barcelona“

Diese Saison war für Marc-Andre ter Stegen ein tragischer Beweis dafür, wie schnell die Karriere eines elitären Torwarts zusammenbreiten kann. Alles begann bereits vor dem Beginn der Meisterschaft: Eine schwere Verletzung am Rücken erforderte eine dringende Operation. Die Führung von „Barcelona“ wollte keine Risiken eingehen und entschied sich für Joan Garcia als unumstrittenen Erstligaspieler. Nach seiner Rückkehr in den Spielbetrieb stellte sich der deutsche Torwart als schwacher Ersatzspieler heraus.

Im Januar versuchte ter Stegen, seine Chancen auf eine Teilnahme an der Weltmeisterschaft mit der deutschen Nationalmannschaft zu retten. Doch seine Hoffnungen wurden bereits nach ein paar Spielen zerstört: Eine Verletzung am linken Knochen veranlasste ihn zur Operation. Dadurch musste er mehrere Monate lang auf die Rehabilitation warten – und das bedeutete das Ende seiner Hoffnungen auf eine Teilnahme an der Meisterschaft.

Die Situation wurde noch schlimmer, auch außerhalb des Spielfelds. Im März versuchte der Torwart, sein Recht auf eine Stimme bei der Wahl des Präsidenten von „Barcelona“ zu nutzen. Doch er stieß auf ein bürokratisches Hindernis: Seine Namen befand sich nicht im Register der Vereinsmitglieder. Dieser Vorfall verstärkte nur noch die Entfernung, die er von seiner katalanischen Familie hatte.

Das Finale der Saison war noch schmerzhafter: „Girona“ konnte die Eliteliga nicht halten und stieg in die Segunda División ab. Ter Stegen kehrte nun zu „Barcelona“ zurück – doch seine Zukunft schien äußerst ungewiss. Die Vertragsbedingungen, der harte Wettbewerb und sein Alter machten es kaum möglich, dass er wieder erfolgreich sein könnte. Für einen der besten Torwärter seiner Generation war dieses Jahr wirklich ein katastrophales Jahr – er hatte damit ein Ende seiner Karriere in „Camp Nou“ markiert.