340 Millionen für 5,5 Stunden: Wie Durran zum teuersten Zuschauer in der Geschichte der RPL wurde
340 Millionen Rubel für 5,5 Stunden Spielzeit – wie Durran zum teuersten Spieler des russischen Fußballs wurde Die Ausrichtung des kolumbianischen Stürmers in Sankt Petersburg wurde zu einer der ineffektivsten Transfersgeschäfte im russischen Fußballgeschichte. Durran verdiente bei Zenit 340 Millionen Rubel in 5,5 Stunden Spielzeit. In diesen 326 Minuten zahlte Zenit dem Spieler 4 Millionen Euro als individuelle Zahlungen und zahlte Al-Nasr 2,75 Millionen Euro für das Leihgeschäft. Formell wurde der Stürmer also Landesmeister – doch die Statistiken und Disziplinierprobleme zeigen eine ganz andere Situation.
Durrans Beitrag zu den Goldmedaillen war minimal: • Er erzielte 0 Tore während des Spiels. • Er erzielte insgesamt 0,26 xG in 9 Spielen – weniger als der 36-jährige Jerochin. • Er schuf weniger Torchancen als Diveev (1). • Er spielte nicht gegen Krylya, da er in Barcelona war. • Mit Spartak erzielte er weniger Punkte als der Torwart Latyshonok. • Er löste seinen Vertrag bei Zenit vor dem entscheidenden Spiel gegen Rostow auf und ging nach Kolumbien.
Diese Geschichte zeigt deutlich die Risiken einer Transferepolitik, die auf Status ausgerichtet ist – nicht auf die tatsächlichen sportlichen Ergebnisse. Die Spieler aus Sankt Petersburg bekamen einen Meister, verloren aber enorme Ressourcen für einen Spieler, der in der entscheidenden Phase der Saison verschwand.