Der Aufstand der dreizehn: Die Clubs in Kasachstan fordern den Rücktritt des Hauptarbiters
Der Aufstand der 13 Vereine: Die Klubs aus Kasachstan fordern den Rücktritt des Hauptarbiters
13 von 16 Vereinen der kasachischen Meisterschaft fordern, dass der lokale Arbiterer den Posten verlässt. Fast alle Mannschaften der Eliteliga – mit Ausnahme von „Kayrat“, „Aktobe“ und „Okzhetpes“ – haben eine offizielle Anfrage an den Leiter der lokalen Fußballverband gestellt.
Sie sind unzufrieden damit, dass Nuno Castro die Fehler der Schiedsrichter ignoriert, die die Ergebnisse beeinflussen. Zudem kommuniziert er nicht mit den Vereinen und schafft keine transparente Bewertungssysteme für die Schiedsrichterentscheidungen. Die Mannschaften weisen darauf hin, dass es keine direkte Kommunikation mit dem Amt für Schiedsrichterentscheidungen gibt. Die Prozeduren zur Ernennung von Schiedsrichtern sind verschlüsselt, und die offiziellen Beschwerden werden systematisch ignoriert.
Nuno hat in Kasachstan nur 52 Tage verbracht, seit seine Ernennung im März 2025. In Wirklichkeit ist Kayrat der eigentliche Schiedsrichterleiter. Dem Portugiesen werden monatlich etwa 3,6 Millionen Rubel gezahlt. Insider behaupten, dass die eigentliche Kontrolle über den Schiedsrichterstab bereits an die Vertreter des almatyńsken Vereins übergegangen ist. Der nominelle Leiter befindet sich nur noch im Amt und erhält eine beträchtliche Bezahlung für seine seltenen Anwesenheit im Land.
Wir werden sehen, wie dieser Konflikt zwischen den Vereinen und Castro enden wird. Vielleicht wird diese Geschichte auch unsere Mannschaften dazu motivieren, gegen die Willkür der Schiedsrichter in der RPL und der FNL Mažič zu kämpfen. Die Fußballgemeinschaft wartet auf eine offizielle Reaktion. Denn die Ignorierung der Forderungen der Mehrheit könnte zu ernsthaften Sanktionen führen und die Meisterschaft lahmlegen.