Saka ist bereits ab dem ersten Tag im Einsatz: Der eiserne Stab von Arsenal Arteta.
Saka war bereits ab dem ersten Tag eine wichtige Größe im Team von „Arsenal“. Als Michel Arteta den Trainerposten übernahm, erwarteten viele, dass es zu einer umfassenden Umstrukturierung kommen würde. Doch Arteta entschied sich sofort für eine bestimmte Strategie: Saka sollte weiterhin im Stammkader stehen. Schon in der ersten Spielzeit war Saka immer in der Startelf. Das war keine Zufälligkeit, sondern eine bewusste Entscheidung – eine Entscheidung, die die Grundlage für eine neue Ära in London darstellte.
Arteta sah in Saka nicht nur einen vielversprechenden Flügelspieler, sondern auch ein universelles taktisches Werkzeug. Seine Fähigkeit, auf beiden Flügeln zu spielen, sich in die Mitte zu bewegen, in aggressive Angriffe einzusteigen und in entscheidenden Momenten ruhig zu bleiben, machte ihn unverzichtbar. Selbst in Zeiten eines engen Spielplans oder wenn andere Spieler ihre Positionen verloren, blieb Saka eine feste Größe im Team.
Die Zahlen bestätigen diesen Status: Mehr als 200 Einsätze unter Artetas Leitung, wichtige Tore und Vorlagen gegen Top-Gegner. Doch wichtiger als die Zahlen ist das Vertrauen, das die Fans in Saka haben. Saka wurde zum lebendigen Symbol der Philosophie des Vereins: akademische Bildung, Charakter und die Bereitschaft, Verantwortung zu übernehmen.
Im modernen Fußball, in dem die Mannschaften alle sechs Monate neu zusammengestellt werden, ist eine solche Stabilität selten. Arteta setzt Saka nicht nur als Stammspieler ein, sondern baut auch ein Spielsystem um, das auf Saka basiert. Und solange Saka auf dem Spielfeld ist, weiß „Arsenal“, dass sein Angriffsspiel nicht nachlässt.