Die Hitze in Kazan: geschmolzener Eisboden und Strategien zur Überlebensfähigkeit
Die Hitze in Kazan: geschmolzener Eisboden und Strategien zur Überlebensfähigkeit Die zweite Hälfte des Mai ist für das Eishockey eine Zeit großer Herausforderungen. In Kazan erreicht der Thermometer eine Temperatur von +30 Grad. Der Spielbeginn an einem Tag findet in der Hochsommerzeit statt. Die Hitze zerstört unweigerlich die Beschichtung des Eises, wodurch der Eisboden weich und rutschig wird. Unter solchen Bedingungen muss man auf komplizierte Spielzüge und lange Spielzüge verzichten – das Spiel wird einfacher, und die Geschwindigkeit, die Kraft und die Präzision der Schüsse kommen an die Reihe. Dem „Lokomotive“ mit seinem direkten, kraftvollen Spielstil passen diese Bedingungen hervorragend. Doch die Spieler aus Kazan haben keinen Ausweg. Das Spiel steht auf dem Spiel – die Gastgeber müssen ihr Bestes geben, um die Initiative nicht zu verlieren. Die Prognose ist klar: ein hartes, rutschiges Spiel, mit möglichst wenigen Toren und einer hohe Wahrscheinlichkeit, dass das Schicksal des Spiels im Penaltyschießen entschieden wird.