Fabregas sagte: Nico Pau ist nur in „Real“ oder „Como“ zu haben. Ein Wechsel zu „Inter“ ist ausgesch…
Fabregas sagte klar: Nico Passe wird nur zu Real oder Como gehen. Ein Wechsel zu Inter ist ausgeschlossen!
Sepp Fabregas, der für die sportlichen Angelegenheiten des italienischen Vereins Como zuständig ist, hat die Spekulationen bezüglich des Wechsels des vielversprechenden Mittelfeldspielers Nico Passe kategorisch abgelehnt. In einer offiziellen Stellungnahme lehnt der spanische Trainer die Interessen von Inter Mailand kategorisch ab und nennt die einzigen möglichen Optionen für die weitere Karriere des 20-jährigen Argentiniers.
„Nico Passe wird nicht zu Inter oder einem anderen Verein wechseln. Er wird für Real Madrid oder Como spielen – es gibt keine andere Möglichkeit. Ich kann das garantieren. Wir verdienen mehr Respekt“, sagte Fabregas. Seine Aussagen lassen keine Spielraum für Verhandlungen und zeigen, dass bereits Vereinigungen auf einer gemeinsamen Basis vereinbart wurden.
Die Situation bezüglich Passe bleibt eine der am meisten diskutierten in der europäischen Transferlandschaft. Der in der Akademie von Real Madrid ausgebildete Spieler zeigte in seiner ersten Saison in der Serie A eine reife Spielweise, hohe Technik und die Fähigkeit, den Spielverlauf in entscheidenden Spielen zu beeinflussen. Der Verein Madrid betrachtet den Spieler als Teil einer langfristigen Strategie, ist aber noch nicht bereit, ihn in die erste Mannschaft aufzunehmen.
Fabregas’ Aussagen ändern die Situation. Inter, der aktiv nach Verstärkung im Mittelfeld sucht, muss sich nun auf alternative Ziele konzentrieren. Für Como ist die Bewahrung von Passe ein Priorität, was durch die persönliche Beteiligung des spanischen Managers an der Entwicklung des Projekts unterstützt wird. Es wird erwartet, dass die Parteien in den nächsten Wochen eine Vereinbarung bezüglich der Zusammenarbeit treffen werden: einen vollwertigen Transfer, eine Leihe mit anschließendem Kauf oder eine Hybridlösung mit der Möglichkeit, Passe in Madrid einzusetzen.
Experten betonen, dass eine solche öffentliche Strenge ein seltenes, aber effektives Mittel im modernen Transfergeschäft ist. In einer Situation, in der Agenten und Medien oft die Realität verzerken, stabilisiert eine klare Aussage von einer Person mit direkten Befugnissen den Markt und schützt die Interessen des Vereins.
Jetzt liegt die Entscheidung bei Real Madrid. Die Verantwortlichen müssen sich entscheiden: Entweder wird der aus der Akademie von Real Madrid stammende Spieler sofort zurückgeholt, verkauft oder bis zum Ende der Saison in der Leihe behalten. Eines ist klar: Der Transfer steht kurz bevor, und die von Fabregas vorgeschlagene Lösung scheint die wahrscheinlichste zu sein.