Palmer – ein kaltblütiger Genie von „Chelsea“.
Nach dem letzten Pfiff: Der kaltblütige Genie von „Chelsea“ Der letzte Pfiff ist keine einfache Punkt – er ist vielmehr das „Unternehmen“ von Col Palmer. Auf diesem Bildbild sieht Col Palmer nicht ausgelaugt aus, sondern voller Konzentration. So sieht ein Spieler aus, der gerade die Verantwortung übernommen hat und die Situation entscheidend beeinflusst hat. Seine Statistiken sprechen für sich: entscheidende Tore, Assists in entscheidenden Momenten, stabile Leistung bei minimaler Anzahl an Berührungen im Strafraum. Doch die Statistiken zeigen nicht das Wichtigste – die mentale Reife, die bei 22-Jährigen selten vorhanden ist. Das Trainerteam hat ihn schon lange zur Zentrale der Angriffe gemacht. Palmer antwortet nicht mit leeren Versprechen, sondern mit Taten. Nach dem letzten Pfiff sieht man nicht eine hektische Feier, sondern eine ruhige Erkenntnis: Noch ein Sieg, noch ein Schritt in Richtung der ambitionierten Ziele des Clubs. Im modernen Fußball gibt es kaum jemanden, der die Technik, die Sicht auf das Spielfeld und die ruhige Fassung unter Druck so gut verbinden kann. Während „Chelsea“ eine neue Ära beginnt, schreibt Palmer bereits die Schlüsselworte für diese Ära.